Traden lernen für Anfänger – So gelingt der erfolgreiche Einstieg

Traden ist schon beinahe zu einem Volkssport geworden und unzählige Menschen versuchen bei diversen Brokern, über das Internet ein paar oder eine ganze Menge Euro hinzu zu verdienen. Doch damit dieses Unterfangen wirklich von Erfolg gekrönt sein kann, muss man das Traden lernen. Und das am besten von Beginn an richtig.

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Dabei sind sowohl die Grundlagen, wie auch erweitertes Wissen von entscheidender Bedeutung.

Die Grundlagen

Traden lernen für Anfänger - So gelingt der erfolgreiche EinstiegDas Traden an sich funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Bei einem Broker wird ein Konto eröffnet und auf dieses, in Form von Prepaid-Guthaben, Geld eingezahlt. Hierbei ist häufig ein gewisser Mindesteinzahlungsbetrag festgelegt. Nun kann der User auf die verschieden Optionen am Finanzmarkt seine Einsätze tätigen.

Die meisten Broker arbeiten dabei mit den Binären Optionen, wobei nur das Prinzip höher oder tiefer gilt. Ist die Voraussage der User für einen steigenden oder fallenden Kurs korrekt, erhält er einen prozentualen Gewinn, gemessen an seinem Einsatz.

Ist die Voraussage falsch, verliert er die eingesetzte Summe. Dieses Prinzip ist einfach zu verstehen und erschließt sich den meisten Nutzern innerhalb sehr kurzer Zeit.

Traden lernen – Einen Demo-Account nutzen

Beim Traden lernen sollte man nicht gleich mit echtem Geld handeln. Bevor es richtig zur Sache geht, sollte in jedem Fall ein Demokonto eingerichtet werden. Die meisten Broker bieten einen solchen an, sodass hier mit Spielgeld das System erprobt werden kann. Innerhalb eines solchen Accounts kann auch ein Gefühl dafür gewonnen werden, wie sich die einzelnen Charts (hierbei handelt es sich um die bekannten Kurven, die man auch von der Börse her kennt) entwickeln.

Dabei ist ein Großteil des Erfolges tatsächlich dem Gefühl geschuldet, denn eine echte Voraussage der Kursentwicklung ist auch mit den besten Tools nicht möglich.

Die Werkzeuge kennenlernen

Traden lernen für Anfänger - So gelingt der erfolgreiche Einstieg

Die besagten Tools sind Lines – wobei hier am häufigsten die Bollinger-Bands verwendet werden. Diese Linien markieren die obersten und die untersten Bereiche eine Chart-Ausschlags. Nährt sich der Chart der unteren Linie kann auf einen steigenden Kurs gesetzt werden. Nährt sich der Chart der oberen Begrenzung, wird hingegen auf fallend gewettet.

Allerdings spielt auch hier der Instinkt eine bedeutende Rolle, denn es kann nicht garantiert werden, dass die Voraussage der Line immer korrekt ist. Wird also ein steig fallender Kurs beobachtet, sollte niemals blind auf die Analyse vertraut werden.

Haushalten

Es muss unbedingt mit dem Geld überlegt umgegangen werden. Hohe Einsätze bringen zwar hohe Gewinne, allerdings ist das Risiko eines Totalverlustes auch enorm erhöht. Es sollten niemals mehr als zwei bis fünf Prozent der Gesamtsumme investiert werden, um Notfalls noch Spielraum zu besitzen, die Verluste wieder auszugleichen. Riskante Einsätze sind in jedem Fall zu vermeiden.

Auf die Länge des Trades achten

Jeder Trade besitzt eine bestimmte Länge. Diese kann bei 60 Sekunden anfangen und bis zu mehreren Tagen dauern. Dabei gilt, das desto länger die Laufzeit auch häufig der Gewinn entsprechend anwächst, denn das Risiko erhöht sich mit der Dauer. Kurzfristige Trades sind schnell vorbei, allerdings auch mit einem hohen Verlustrisiko behaftet, denn man neigt dazu, schnell einen neuen Einsatz nachzuschießen.

Mittelfristige Optionen über eine halbe Stunde eigenen sich für den Anfang besser, denn der Chart lässt sich leichter einschätzen und es besteht eine größere Chance, dass der gewünschte Wert noch erreicht wird.

An Schulungen teilnehmen

Viele Broker bieten auch diverse kostenlose Schulungen an, in denen man das Traden lernen kann. Allerdings sollte niemals alles für bare Münze genommen werden, denn die persönliche Erfahrung kann durch einen Lehrgang nicht ersetzt werden. Völlig unsichere User sollten sich daher für eine längere Zeit auf den Demobereich verlegen und ihre Sinne schulen. Irgendwann tritt der Effekt der Erfahrung ein, sodass man sich langsam an echte Einsätze wagen kann.


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